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Veröffentlicht am 04.04.2020

OCTAVIA_COMBI_4._Generation
OCTAVIA_COMBI_4._Generation

Was der alles kann!

Schlimme Zeit. Die einen, die den Laden irgendwie am Laufen halten, können vor Arbeit und Stress kaum aus den Augen gucken, wir anderen versuchen uns und die Kids zu Hause irgendwie bei Laune zu halten. Vielleicht träumen wir ja auch schon von einem neuen Auto. Für die Zeit nach Corona. Da kommt uns der neue Skoda Octavia gerade recht. Einer, der gut aussieht, ohne aufzudrehen. Als Freund der Familie so was von praktisch und unglaublich geräumig. Bodenständig, rundum sicher, aber auch verdammt cool mit seinen völlig neuen Technologien fürs Zeitalter von Facebook, Twitter, Instagram und Lifestreamerei.

So, wir packen das jetzt mal einfach in eine spannende 9-Punkte-Entdeckungsreise. Mit allen schönen Details. Danach wissen Sie auf alle Fälle mehr über diesen erstaunlichen Tschechen. Und können zu Hause schon mal unauffällig ein bisschen vorausplanen — und dann ihren familiären Finanzvorstand überzeugen. Einverstanden? Gut, wir starten.

ERSTENS. Wir fangen mal mit dem Klassiker an. Nicht mit dem Aussehen, denn für so viel elegant verschärftes Selbstbewusstsein (die Tschechen werden immer besser) können wir eh nur Beifall klatschen. Nee, es geht natürlich um den gigantischen Platz im neuen Octavia. Der Combi, den die Tschechen wie immer mit C schreiben, ist in der Länge um nur 22 Millimeter (Limousine 19 mm) auf 4,69 Meter (Limo dito) gewachsen, und in der Breite haben beide Versionen gerade mal um 15 Millimeter auf 1,82 Meter zugelegt. Ist also immer noch handlich der Neue, dessen ohnehin üppige Kniefreiheit hinten noch mal um fünf Millimeter gewachsen ist. Da können Sie auch locker die Beine übereinanderschlagen. Der Kofferraum? Baumarkttauglich! Hat beim Combi (stehende Rücksitze) um gleich 30 Liter auf jetzt 640 Liter Ladevolumen zugelegt (Limo 600 Liter). Nur mal so: Das ist übrigens exakt das Ladevolumen eines 24 Zentimeter längeren Mercedes E-Klasse T-Modells. Und bei umgelegten Rücksitzen offeriert uns der Tscheche ein Stauvolumen von 1700 Litern. IKEA, wir kommen. Bei Bedarf auch einen doppelter Ladeboden. Also nie wieder diese lästigen Diskussionen beim Beladen des Urlaubsautos. Sie wissen schon: Was mitdarf und was nicht. Nun so: »Klar, Schatz, natürlich paßt da auch dein dritter Koffer rein.«

ZWEITENS. Die von Grund auf neue Inneneinrichtung des Octavia macht jede Reiserei zum Vergnügen. Und die frischen, sehr rückenfreundlichen Vordersitze, die es auf Wunsch nun nicht nur mit Sitzheizung, sondern auch mit elektrisch verstellbarer Lordosenstütze (genau, die Hilfestellung für die geplagte Lendenwirbelsäule) und elektrischem Massageprogramm gibt. Im Zusammenspiel mit (optionalen) perforierten Lederbezügen sogar mit kühlender Belüftung (ja, die Sommer werden immer schwitziger) zu haben. Klar, ausziehbare Schenkelauflage. Und die feine Instrumententafel mit dem schicken, freistehenden Touch-Bildschirm im 10-Zoll-Format (dazu gleich mehr) ist jetzt modular in zwei Ebenen aufgebaut.
Sehr praktisch: Die Direktwahltasten für wichtige Funktionen wie Fahrprofilauswahl (kommt noch) und Parkassistent sind nach oben über die Lüftungsdüsen gerückt. Und die Lautstärke des Touchscreens wird nicht mehr über einen Drehknopf, sondern über einen berührungssensitiven elektronischen Slider (Schieberegler) gesteuert. Nach rechts lauter, nach links leiser. Mit dem lassen sich auch Navi-Karten vergrößern oder verkleinern. Und die Klimaautomatik des Octavia ist jetzt sogar mit einer Drei-Zonen-Regelung zu haben.
Noch was: Schaun Sie mal zur Mittelkonsole. Statt des klassischen Automatik-Hebels gibt es hier nur diesen süßen Knubbel, eine Art Wippe für die Auswahl der Fahrstufen R (Rückwärts), N (Neutral), D (Fahren/Sport). Darüber die kleine Taste für den Parkmodus P. Wieso das nun mit dem Kleinteil geht? Ganz einfach: Die Fahrstufenauswahl wird nicht mehr mechanisch, sondern elektronisch an das Getriebe übertragen. In Fach-Englisch: Shift-by-Wire. Übertragung per Draht.

DRITTENS. In (wie erwähnt) Zeiten von YouTube, Twitter, Instagram und dieser ganzen wundervollen Streamerei (von Musik und sonstwas) erwarten wir auch von neuen Autos die tollsten Technologien. Liefert der Octavia prompt mit der neuesten Generation des Modularen Infotainment-Baukastens des VW-Konzerns. So offeriert der Bildschirm des neuen digitalen, individuell konfigurierbaren Instrumentendisplays die Diagonale von 10,25 Zoll. Vier Grundlayouts: Basic, Classic, Navigation (schöne Kartenführung, gern auch dreidimensional) und Fahrerassistenzsysteme.
Beim Top-System Columbus kann das mittige 10-Zoll-Display durch Berührung, Gesten (!) oder Sprache gesteuert werden. Neben dem Radio gibt es, klar, das Navi, die Verbindung zum Smartphone per SmartLink, die Onlinedienste von Skoda Connect sowie natürlich die Abspielmöglichkeit von Internetradio- und Streamingdiensten (auch TV). Apples CarPlay und Android Auto? Vorhanden. Mit der integrierten eSIM von Skoda ist der Tscheche einfach immer online. Auch für die Aktualisierung der Navi-Karten. Pannenruf, automatischer Notruf, Service-Terminplanung — alles da. Auch der Fernzugriff aufs Auto, inklusive der ferngesteuerten Fenster- oder Türverriegelung oder dem Abrufen von diversen Fahrzeugdaten. Auch Echtzeit-Verkehrsinfos, Tankstellensuche.
Bis zu fünf USB-C-Anschlüsse sind an Bord, mit dem entsprechenden Skoda-Adapter können auch ältere Smartphones (USB-A-3.0-Anschluss) ganz einfach angeschlossen werden. Smartphones lassen sich zudem kinderleicht über die optionale Phonebox drahtfrei laden und (für besseren Empfang) mit der Außenantenne des Autos verbinden. Ein neues Head-up-Display (ab Style-Ausstattung), das Navi-Hinweise, Geschwindigkeitsinfos und Verkehrszeichen exakt ins Sichtfeld des Fahrers projiziert, offeriert der Skoda nun auch. Und den perfekten Sound auf Konzertsaal-Niveau liefert auf Wunsch das neue CANTON-Soundsystem.

VIERTENS: Bei den Fahrerassistenzsysteme war schon das Vorgängermodell vorbildlich, nun gibt es noch schlauere und verbesserte elektronische Aufpasser. So bietet das Area-View-System (verfügbar ab November) beim Parken und Rangieren einen schönen Überblick über das komplette Umfeld auf dem Zentraldisplay — vier Kameras offerieren hier ein 360-Grad-Bild. Der Spurwechselassistent zeigt über ein Leuchtsignal im Außenspiegel bis zu einer Entfernung von 70 Metern, ob sich von hinten Fahrzeuge nähern oder im toten Winkel rumgeistern. Und der Frontaufpasser erkennt in der Stadt so ziemlich alles (Autos, Radfahrer, Fußgänger), was sich vor dem Skoda bewegt. Warnt optisch und akustisch, notfalls bremst er.
Noch mehr kann jetzt der Abstandsassistent, der bis 210 km/h die Geschwindigkeit an vorausfahrende Fahrzeuge anpasst. Hat eine Stop-and-Go-Funktion, die im Stau in Verbindung mit der DSG-Automatik bis zum Stillstand abbremst und selbstständig wieder anfährt. Und nutzt nun auch Kamera- und Navi-Daten, um die Geschwindigkeit automatisch sinnvoll an den Strassenverlauf und die jeweilige Situation anzupassen.

FÜNFTENS: Logisch, auch bei der Sicherheit ist dieser Mittelklässler vorbildlich. Chrashsicher sowieso. Neun Airbags. Neues gibt es beim proaktiven Insassenschutz. Sobald das System unterwegs eine Not- oder Panikbremsung oder (über seine ESC-Sensoren) einen drohenden Frontalzusammenstoß erkennt, werden die vorderen Sicherheitsgurte blitzartig gestrafft. Neu sind ein Überschlagssensor (automatisches Schließen der Fenster und des Schiebedachs) und spezielle Hecksensoren, die sofort die Warnblinker aktivieren falls da jemand mit zu viel Speed zu dicht kommt. Und nach einem Zusammenstoß stoppt die Multikollisionsbremse das Fahrzeug und verhindert (falls der Fahrer nicht dazu in der Lage sein sollte) ein unkontrolliertes Weiterrollen in womöglich gefährliche Richtungen.

SECHSTENS. Licht und Beleuchtung im neuen Octavia. Ja, richtig gehört, denn auch hier gibt es tolle News. Denn für ihn sind nun dramatisch bessere Voll-LED-Matrix-Scheinwerfer zu haben. Die enthalten jeweils ein Modul für Abblend- und Fernlicht. Exakt 22 einzeln ansteuerbare LEDs in jedem Modul zaubern einen Lichtkegel aus mehreren Segmenten. Da können Sie immer mit Fernlicht düsen, ohne den Gegenverkehr (oder Personen), den eine Kamera an der Frontscheibe erkennt, zu blenden. Ruck, zuck, schon werden die Entgegenkommenden automatisch ausgeblendet, quasi ausgeschnitten. So, und ganz hinten hat der Tscheche diese dynamisch umlaufenden LED-Blinker, die wir schon bei Audi gesehen haben. Noch was für die Gemütlichkeit: Im Innenraum findet sich diese kuschlige, indirekte Ambiente-Beleuchtung, bei der Sie sich zwischen 30 Farben entscheiden dürfen. Holla, zudem lassen sich einzelne »Stimmungskacheln« auswählen — von der Morgendämmerung bis zur Sonnenanmutung. Und beim Einsteigen werden Sie hübsch leuchtend begrüßt, und zwar mit der Projektion eines »Skoda«-Schriftzuges auf dem Boden vor der Tür.

SIEBENTENS. Die Motoren des Neuen sind effizienter und sparsamer. Umweltschonender.

ACHTENS. Das Fahrwerk des Octavia war schon in der Vorgängergeneration gut drauf. Sensible Federung und Dämpfung, starke Bremsen, dazu sichere Reaktionen auf allen Pisten. Bei jedem Wetter und in allen kitzligen Situationen. Neben dem Serienfahrwerk offeriert der Tscheche ein um 15 Millimeter tieferes Sportfahrwerk und eine Fahrwerkserhöhung mit 15 Millimetern mehr Bodenfreiheit. Und die bestellbare Fahrwerksregelung DCC, die Federung und Dämpfung permanent an die aktuelle Lage anpasst, bietet in der Profilauswahl Driving Mode erstmals auch innerhalb der Modi die Option, per Schieberegler einzelne Einstellungen von Federung, Dämpfung, Lenkung und Schaltcharakteristik an persönliche Vorlieben anzupassen. Coole Sache, mancher mag es eben ein bisschen härter und zackiger — oder eben nicht.

NEUNTENS: Jeder Skoda hat diese irren Simply Clever-Details, die sonst keiner bietet, und der neue Octavia ist da besonders gut. Ganz neu: Für die Rücksitze-Passagiere gibt es an den Lehnen der Vordersitze zwei Ablagetaschen für Smartphones, und erstmals erfreut hier dieser »Komfort-Einfüllstutzen«, der bei den Diesel-Modellen das Nachtanken von AdBlue sogar mit Lkw-Zapfpistolen ermöglicht.

Und auf Wunsch gibt es ein Schlafpaket, das für die Rückbank zwei bequeme, größere Kopfstützen und eine kuschlige Decke bietet. Die neuen, optionalen Sonnenrollos an den hinteren Seitenscheiben gefallen uns ebenso wie das smarte Kofferraum-Netzprogramm SigmaQuick oder der integrierte Trichter im Deckel des Scheibenwaschbehälters (nie wieder kleckern). Ziemlich cool sind auch Schneebesen (Fahrerseite) und Regenschirm (Beifahrerseite) in diesen speziellen Türfächern. Ja, selbstverständlich gibt es für den Tschechen jetzt auch eine Lenkradheizung. Und während man im VW Golf die Motorhaube beim Öffnen manuell mit Stab einfummeln muß, geht das beim neuen Octavia ganz easy mit einem Gasdruckdämpfer.

Sie sagen es, der neue Octavia ist ein Auto für Clever-Käufer. Und falls Sie jetzt vor lauter Neugierde ganz unruhig sind: Wir sind auch in Zeiten von Corona für Sie da. Wir freuen uns also über ihren Anruf. Oder Sie besuchen uns einfach auf unserer Website. Richtig, im Online-Shop, der rund um die Uhr geöffnet ist.

Angaben gemäß Pkw-EnVKV

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ŠKODA OCTAVIA

  • Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 6,2 – 4,2 (innerorts), 3,9 – 3,1 (außerorts), 4,7 – 3,5 (kombiniert)
  • CO2-Emissionen: 109 – 91 g/km
  • CO2-Effizienzklasse: A – A+
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ŠKODA OCTAVIA COMBI

  • Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 8,0 – 4,3 (innerorts), 5,1 – 3,3 (außerorts), 6,2 – 3,6 (kombiniert)
  • CO2-Emissionen: 141 – 96 g/km
  • CO2-Effizienzklasse: C – A+

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Abbildung ähnlich und zeigt gegebenenfalls abweichende Sonderausstattung.