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Veröffentlicht am 29.01.2020

Drei Skoda SUV’s – dreimal die clevere Wahl

Sie haben schon von diesen drei Skoda-Verkaufsrennern gehört, können sich aber nicht so richtig entscheiden? Kamiq, Karoq und Kodiaq. Welchen kaufen? Ruhig Blut, da helfen wir doch gern, damit Sie am Ende rundum glücklich sind. Dauert auch nicht lange, in spätestens zehn Minuten sind Sie schlauer und können dem freundlichen Verkäufer von Koch Automobile schon mal Ihre persönliche Richtung geben. Versprochen.

Drei Autos, drei Formate. Wir machen das schlauerweise von unten nach oben. Einverstanden? Schon sind wir beim Skoda Kamiq, dem 4,24 Meter langen City-SUV (1,79 Meter Breite, nur 1,53 Meter Höhe). Diesem schlauen Crossover-Mix zwischen Kompaktlimousine und Gelände-Meister. Der auf Wunsch für fünf Personen reicht, aber idealerweise eher für die kleinere Familie oder aktive Singles passt. Holla, sieht ziemlich cool aus, der traut sich mit seinen ungewöhnlich geteilten Scheinwerfern und dem zackigen Heck optisch mehr als seine großen Brüder. Macht speziell in Corrida- oder Velvet Rot (Premium-Metallic) schwer was her. Und dazu dieser große, selbstbewusste »Skoda«-Schriftzug, der sich hinten übers Heck zieht.

Stopp, wissen Sie eigentlich, wo der lustige Name des Tschechen herkommt? Wie bei Karoq und Kodiaq aus der Sprache der Inuit, die in den arktischen Regionen Kanadas und Grönlands leben. Bedeutet so viel wie »etwas, das perfekt paßt«. Klingt gut, und weil wir gerade noch draußen sind: Auf Wunsch gibt es vorn Voll-LED-Hauptscheinwerfer mit allem Pipapo, also mit schlauem Fernlichtassistenten, dynamischem Kurvenlicht und integrierten Nebelscheinwerfern. Die müssen Sie sich mal ganz aus der Nähe ansehen, erinnern uns (wie diese oberscharfen Heckleuchten) sofort an die feinen Linien böhmischen Glases.

Einsteigen bitte. Erster Eindruck: Das ist einer von diesen Raumwundern, die drinnen größer als draußen sind. Passt wie angegossen auch für unsereins (1,95 Meter Körpergröße), zumal seine Sitze (auf Wunsch in Microfaser-Leder-Kombination!) nicht nur auffallend bequem und garantiert orthopädisch wertvoll, sondern auch sehr voluminös sind. Selbst in der zweiten Reihe des Kamiq funktioniert’s für ne Weile dank einer üppig dimensionierten Oberschenkelauflage. Und ganz hinten offerieren sich hübsche 400 bis 1395 Liter (umgelegte Lehnen) Ladevolumen nebst Taschenhaken und, falls geordert, sehr praktischen Trennnetzen. Gegen Aufpreis kriegt der Kleine sogar einen komplett umklappbaren Beifahrersitz. Genau, für alle erklärten Freunde des Nickerchens im Auto, des Baumarkt-Sonnabends und der langen IKEA-Möbelpakete. Klar, Anhängerkupplung geht dito, sogar elektrisch. Und zum Rangieren gibt es hier auch eine Rückfahrkamera. Gestochen scharfes Bild. Nie wieder Parkrempler.

Zurück ins Cockpit. Da werden Sie sich gleich zuhause fühlen. Nette Materialien, kuschlige Ambientebeleuchtung, ein beheizbares Lenkrad (!), attraktive Deko, — und neueste Digitaltechnik. Als bestellbares Extra wartet das 10,25 Zoll große, digitale Kombiinstrument. Für alle Bordcomputer- und Navidaten. Mittig das 9,2 Zoll große Zentral-Touchdisplay für bunte Unterhaltung nebst kompletter Smartphone-Vernetzung und sämtlichen Diensten von Skoda Connect, inklusive App-Service. Autosuche (Parkplatz vergessen?), Türen auf- und abschließen aus der Ferne (kann man immer mal gebrauchen), SOS-Notruf, onlinegestützte 3D-Navigation. Geht alles, schon die schicken Menü-Kachelbildchen begeistern. Und keine Angst, der Spaß ist selbsterklärend. Auch für Menschen aus dem analogen Zeitalter, die, wie wir, noch mit Kassettenrekordern und den letzten Wählscheiben-Telefonen groß geworden sind. Sogar eine Gestensteuerung gibt es. Und die freundliche Sprachassistentin Laura. USB-Anschlüsse? Logisch.

Wie sich der Kamiq denn nun fährt? Genauso handlich und scharf wie er aussieht. Nein, ist keine Spaßbremse. Das hängt natürlich ein bisschen von der Motorisierung ab, aber da ist ja einiges zu haben. Unser Favorit ist der bis zu 194 km/h schnelle 115-PS-Benziner, der im Sechsliter-Verbrauchsbereich bleibt und zack, erstaunlich durchzieht. Ohne Krawall: Selbst bei Autobahntempo können Sie sich noch gepflegt unterhalten, ohne die Stimme zu heben. Und der musikalische Sound (bis zu 10 Lautsprecher, Subwoofer, DAB-Radio) ist auch durchgängig okay.

Der Kleine flitzt übrigens sehr sportlich um die Ecken. Kann bei Bedarf Haken schlagen wie ein Hase auf der Flucht (Achtung, nur ohne Familie auf einsamer Landstraße). Federung und Dämpfung machen dabei einen ziemlich geschmeidigen Eindruck, was in dieser Klasse keine Selbstverständlichkeit ist. Nur einen Allradantrieb gibt es für den Kamiq nicht, aber mit guten Winterreifen (nicht daran sparen und immer die Testsieger kaufen) marschiert der Fronttriebler auch entspannt schneebedeckte Berge hoch. Haben wir schon getestet. Auch die empfehlenswerte beheizbare Windschutzscheibe. Nebenbei hat er auch diverse Fahrerassistenzsysteme, vom Spurhalter, City-Notbremser und Parklenkhelfer (nie wieder Angstschweiß) bis zum automatischen Abstandsregel-Tempomaten. Und diese irren Simply-Clever-Details von Skoda: Regenschirmablage (inklusive Schirm!) in der Fahrertür, den schlauen Trichter für die Wischwasserbefüllung, den doppelten (dadurch ebenen) Ladeboden, die abnehmbare LED-Akku-Leuchte im Laderaum, den automatisch ausfahrenden Türkantenschutz. Gibt sogar eine elektrische Heckklappenbedienung. Noch Fragen? Nein? Auf zur Probefahrt, die können Sie bei uns natürlich auch über die Website buchen.

Der Karoq: Der nette Familien-Typ

Sie wollen es lieber eine Nummer größer? Rein in den Skoda Karoq, diesem Multitalent auf 4,38 Meter Länge, der schon bequem für Basketballriesen und den Langstreckenurlaub mit der ganzen Familie funktioniert. Selbst auf der (gut ausgeformten) Rückbank können Sie hier bequem reisen, auch der höhere Einstieg wird Ihnen gefallen. Alles schon ziemlich großzügig. Und dann dieses geniale Varioflex-Sitzsystem (570 Euro): Drei Einzelsitze im Fond, die sich verschieben, in der Lehne verstellen, zusammenfalten und sogar easy ausbauen lassen. Dabei übernimmt der Mittelsitz bei umgeklappter Lehne ganz clever die Funktion eines Picknick-Tisches. Der größere Kofferraum des Karoq hat 521 bis 1630 Liter Ladevolumen. Im Bunde mit der schwenkbaren Anhängerkupplung (je nach Motorisierung von 1200 bis zu 2100 Kilo Anhängelast, inklusive Gespannstabilisierung) ist da selbst der nächste Umzug kein nerviges Problem.

Dabei paßt der Karoq immer noch gut in die Stadt, locker in enge Parklücken und Parkhäuser. Ist mit seinen großen Fensterflächen und seiner clever strukturierten Karosserie schön übersichtlich in jede Richtung. Seine Fahreigenschaften sind einen Tick komfortabler, auch seine präzise, ziemlich direkt übersetzte, aber dennoch harmonische Lenkung dürfte Ihnen gefallen. Fahrsicher bis in den Grenzbereich. Auch die erhältliche, siebengängige Doppelkupplungsautomatik arbeitet sehr geschliffen und ist bei jedem Ampelgrün sofort bei der Sache.

Vom Design her sieht Freund Karoq (im positiven Sinne) etwas seriöser aus, aber auch seine schneidige Linienführung ist von der tschechischen Kristalltradition inspiriert. Was schon bei den filigranen LED-Hauptscheinerfern beginnt. Und seine gesamte Verarbeitung, egal in welche Ecken des Tschechen Sie nun gerade aufgeregt mit der Lupe schauen, ist rundum top. Typisch Skoda eben. Speziell sein Innenraum macht einen so ernsthaft hochwertigen Eindruck, dass neuerdings selbst einige der selbsternannten Premium-Konkurrenten neidisch werden.

Auch sind für den Karoq eine ganze Korona reizvoller Extras zu haben. Vom auf Wunsch digitalem Kombiinstrument bis zur Phonebox mit induktiver Aufladefunktion. Natürlich offeriert der SUV das volle Entertainment- und Vernetzungsprogramm, bei Bedarf im Columbus-System sogar einen WLAN-Hotspot. Und für Ihre vielleicht verwöhnten Ohren das feine Canton-Soundsystem mit 550 Watt, 9 Lautsprechern, Subwoofer und Digital Equalizer. Dank der guten Geräuschdämmung des Karoq auch auf der Autobahn ein hübsch entspannender Genuss. Genauso wie die hier erhältlichen Sitzflächen aus Feinnappa-Leder. Oder die Zwei-Zonen-Klimaanlage, die für Fahrer und Beifahrer getrennt regelbar ist. Oder die Fahrprofilauswahl (für drei personallisierbare Schlüssel), inklusive des Off-Road-Assistenten für den Allradantrieb. Richtig, den gibt es nämlich für den Karoq.

Noch besser: Zur Zeit können Sie neben dem Standardmodell zusätzlich zwischen Karoq Scout, Karoq Sportline und Karoq Drive 125 wählen. Der Letztere steht für stolze 125 Jahre Skoda-Automobile und ist aus diesem feierlichen Anlass besonders fein ausgestattet. Anthrazitfarbene Leichtmetallräder »Aronia«, silberne Dachreling, etwas Chrom, coole Innenraum-Deko («Dark-Brushed«) und perfekt passende Sitzpolster.

Der Scout indes steht mehr fürs Grobe. »Für das Abenteuer geboren«, umwerben ihn die Tschechen. Naja, wir sind hier nicht im Urwald, aber diese robusten Außenverkleidungen, die Sitze mit dem speziellen Seitenhalt, der Triebwerk-Unterbodenschutz und die knackigen 18-Zoll-Räder namens Braga taugen definitiv für einen kleinen rebellischen Ausbruch aus der Alltagsroutine. Fehlt noch der aufregend verschärfte Sportline, der mit schwarzem Grill, schwarzen Außenspiegeln und diesen dunklen Mytikas-Rädern (18 Zoll) anrollt. Drinnen mit Sportlenkrad (perforiertes Leder), silberfarbenen Ziernähten, Carbon-Optik, cooler Instrumenten-Grafik und zupackenden Sportsitzen (Rauten-Steppung). Wäre vermutlich unser persönlicher Favorit.

Auch motorisch gibt es hier schon das volle Programm, auf Wunsch (wie beim kleineren Kamiq) mit der erwähnten fixen Doppelkupplungs-Automatik — und eben diesem speziellen Skoda-Allradantrieb. Wie der funktioniert? Greift nur ein, wenn es die Situation erfordert. In der Regel wird das Auto von der Vorderachse angetrieben. Verlieren die Vorderräder aber aufgrund schlechter Bodenbeschaffenheit oder auf rutschiger Piste den Grip, kann eine elektronisch gesteuerte Lamellenkupplung bis zu 90 Prozent des Drehmoments innerhalb von Millisekunden an die Hinterräder weiterleiten. Unser philosophischer Schlusssatz: Der Karoq ist das SUV, das nach den Maßstäben der Vernunft am engsten an den Kriterien des Alltags orientiert ist. So, da haben Sie es.

Skoda Kodiaq: Der große Alleskönner-Bär

Großes Auto, großes Kino. Das 4,70 Meter lange SUV-Topmodell der Tschechen kratzt mit sehenswertem Design und üppigen Platzangebot mehr denn je an der Premiumtür. Seinen Namen (Stichwort Inuit-Sprache) verdankt es einem riesigen Braunbären, und dieses Auto passt tatsächlich für alle Transportaufgaben Ihres Lebens. Hat nämlich Platz ohne Ende und gegen Aufpreis sogar eine ausklappbare dritte Sitzreihe mit zwei Plätzen, auf denen selbst Erwachsene noch gut sitzen. Sein riesiges Gepäckabteil lässt sich von 650 bis auf 2065 Liter Ladevolumen erweitern, hinter der optional elektrischen Heckklappe verschwindet, husch, bis zu zwei Meter langes Sperrgepäck. Und bis zu 2500 Kilogramm kann der Kodiaq an den Haken nehmen — so ziemlich alles vom Bootstrailer bis zum Pferdeanhänger. Super Beinfreiheit auch in der zweiten Sitzreihe, die sich übrigens längs verschieben lässt und neigungsverstellbare Lehnen hat. Erkenntnis: Die Nutzwert-Klaviatur beherrscht Skoda in jeder Klasse.

Ja, ein großes Auto, und doch von zurückhaltender Dimension. Keine Ich-fress-Dich-Visage, dafür schöne Eleganz und überdurchschnittliche Praktikabilität innen und außen. Kurz: Auch der Kodiaq ist ein richtiger Skoda. Hat bis zu 27 praktische Ablagefächer und seitlich ausklappbare Schlafpolster für die Rücksitze, dazu gern Sonnenschutzrollos für die Seitenscheiben und bei Bedarf auch ein kuschliges Schlafdeckchen. Auch der Fahrer hat es gut, denn die Vordersitze lassen sich hier sogar belüften, die Klimaanlage hat Geruchs- sowie Allergenfilter. Eine 360-Grad-Umgebungskamera verhindert jeden Rangierstress, und das Canton-Soundsystem sorgt unterwegs für tolle Töne. Klar, gern auch feines Leder und natürlich die komplette Vernetzung über Skoda Connect, den WLAN-Hotspot und das volle Programm der gängigen Fahrerassistenzsysteme. Als Extra auch den Anhänger-Rangierassistent, mit dem Rückwärtsfahren selbst für notorische Dummies zum Vergnügen wird.

Fahrerisch hat der Große selbstverständlich noch mehr Finessen, zum Beispiel das adaptive Fahrwerk, das sich an jeden Untergrund anpasst. Inklusive Fahrprofilauswahl. Also Normal, Eco (fürs Spritsparen), Sport (fürs Jagen) und Individual (mit den persönlichen Lieblings-Einstellungen). Dazu den hilfreichen Offroad-Assistenten, falls es tatsächlich mal ins Gelände geht. Und Power für alle Begehrlichkeiten: Alle Motoren glänzen durchweg mit niedrigen Verbräuchen. Selbstverständlich kombinierbar mit dieser relaxten Doppelkupplungs-Automatik, die in jedem Fall unser Favorit wäre. Und unten als Hingucker die scharfen Leichtmetallräder bis zum 19-Zoll-Format.

Sie hätten nun am liebsten eine Probefahrt? Nur zu, unsere netten Verkäufer warten auf Sie in den gut sortierten Skoda-Filialen von Koch-Automobile in Berlin Friedrichshain, Marzahn und Köpenick sowie in Neuruppin und Ludwigsfelde. Da können Sie das SUV-Trio in aller Ruhe besichtigen und Ihre Favoriten gleich direkt vergleichen. Vielleicht gleich mit der ganzen Familie. Also, wir freuen uns auf Sie.

Angaben gemäß Pkw-EnVKV

klasse-b-a

Skoda Kamiq

  • Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 6,4 – 4,8 (innerorts), 4,4 – 3,8 (außerorts), 5,0 – 4,2 (kombiniert)
  • CO2-Emissionen: 115 – 111 g/km
  • CO2-Effizienzklasse: B – A
klasse-a-b-c

Skoda Karoq

  • Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 8,6 – 5,0 (innerorts), 5,7 – 4,1 (außerorts), 6,8 – 4,4 (kombiniert)
  • CO2-Emissionen: 153 – 116 g/km
  • CO2-Effizienzklasse: C – A
klasse-a-b-c

Skoda Karoq

  • Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 8,6 – 5,0 (innerorts), 5,7 – 4,1 (außerorts), 6,8 – 4,4 (kombiniert)
  • CO2-Emissionen: 153 – 116 g/km
  • CO2-Effizienzklasse: C – A
klasse-b

Skoda Kamiq 1.0 TSI 85 kW (115 PS)

  • Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 6,4 (innerorts), 4,3 (außerorts), 5,1 (kombiniert)
  • CO2-Emissionen: 116 g/km
  • CO2-Effizienzklasse: B
klasse-b

Skoda Kamiq 1.0 TSI DSG 85 kW (115 PS)

  • Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 5,8 (innerorts), 4,5 (außerorts), 5,0 (kombiniert)
  • CO2-Emissionen: 113 g/km
  • CO2-Effizienzklasse: B

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Abbildung ähnlich und zeigt gegebenenfalls abweichende Sonderausstattung.